Gäste und Teilnehmer

Arne Sommer

ist Leiter der Filmwerkstatt Kiel der Filmf rderung Hamburg Schleswig-Holstein.
Er hat an Filmhochschulen in Deutschland und England studiert und war seit 1997 freiberuflicher Drehbuchautor (z.B. „Polizeiruf 110: Abseitsfalle“ oder „Klassentreffen“ f r die ARD, „Visus - Expedition Arche Noah“ f r RTL), H rspiel- und Jugendbuchautor. Daneben war er Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren und Vize-Pr sident des europ ischen Dachverbandes Federation of Scriptwriters in Europe. Seit dem 1.1.2014 leitet er neben der Filmwerkstatt auch das Filmfest Schleswig-Holstein in Kiel.

G nter Hasenkamp

Geboren 1956 in Vechta.

Anglistik- und Slawistikstudium an der Georg-August-Universit t G ttingen, ein Teilstudium in England. Dissertation zum Schaffen von Walentin Rasputin

Seit 1989 am Goethe-Institut mit Dienstorten Budapest, M nchen, Moskau, Almaty, Kairo.

In Sankt-Petersburg seit August 2017.

 

Volker Koepp

1944 in Stettin geboren
Aufgewachsen in Berlin.
1962 Abitur in Dresden. Maschinenschlosserlehre.
1963 bis 1965 Studium an der Technischen Universit t Dresden und danach
an der Deutschen Hochschule f r Filmkunst in Potsdam- Babelsberg.
1969 Diplom.
Von 1970 bis 1991 Regisseur im DEFA-Studio f r Dokumentarfilm in Potsdam-Babelsberg und Berlin. Danach freier Regisseur, Autor und Produzent. Gr ndung Vineta Film.
Gastprofessuren in Babelsberg, Lehrt tigkeit Filmakademie Baden-W rttemberg,
Seit 1996 Mitglied der Akademie der K nste.
2010 zum Professor (h.c.) des Landes Brandenburg bestellt.
Der Regisseur lebt in Berlin.
In vierzig Jahren hat der Dokumentarfilmautor Volker Koepp ber f nfzig Filme produziert. Seine Filmen so wie „Kalte Heimat“, Wittstok, Wittstok“, „Herr Zwilling und Frau Zukermann“, „Hol nderbl ten“ und viele andere wurden mehrfach ausgezeichnet.
ber mehrere Jahre reist er durch den Ostteil Deutschland, beobachtet Menschen aus dem Havelland, dem Oderbruch, von der Ostsee, aus dem Erzgebirge. Dabei sind Volker Koepps Beobachtung frei von ideologischen Pr missen; er fragt sensibel nach Situationen, Geschichte, nach Heimat. Egal in welchen Regionen und Gebieten der Regisseur Geschichte und Geschichten erkundet, immer l t er den Menschen gen gend Platz f r ihre Erz hlungen, setzt sie poetisch in eins mit der sie umgebenden Landschaft.

Sergej Moreino

wurde 1964 in Moskau geboren und siedelte 1987 nach Lettland ber. Er studierte Mathematik und Physik am Moskauer Institut f r Physik und Technologie und arbeitet seit 1988 als freier Autor und bersetzer. Inzwischen sind ber 500 Publikationen in Literaturzeitschriften in Estland, Israel, Lettland, Litauen, Polen und Russland und ca. 40 B cher und CD mit Gedichten, Essays, Kurzprosa und seinen bersetzungen erschienen. Moreino bersetzt Lyrik aus dem Lettischen, Polnischen und Deutschen ins Russische und Lettische. «Русская премия» (Russische Literaturpreis, 2008); bersetzerpreis der bersetzerinnung «Мастер» (Meister), Longlists 2014-2015, Shortlist 2016; Looren- bersetzungsstipendien f r die Russische Sprache 2016. Teilnehmer des Internationalen Poesiefestivals Berlin 2014. Moreino lebt bei Riga und ist Mitglied des lettischen Schriftstellerverbands (seit 1991).

 

Fritz Hartthaller

Producer, Deutschland

Aage Rais Nordentoft

ist seit 2016 Leiter der Filmwerkstatt Aarhus, D nemark.
Er ist Filmregisseur („Anton“, Berlinale 1996, „2 ryk og en aflevering“, Berlinale 2003), Autor und Kommunalpolitiker und wurde 1969 in Aarhus geboren.

 

Maja Bahtijarevic

geboren 26.05.1986 in Banja Luka im ehemaligen Jugoslawien (heutiges Bosnien und Herzegowina) lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr in Deutschland. Nach dem Studium der Medien in Darmstadt und einem Auslandsaufenthalt machte sie ihren Master in Multimedia Produktion mit Schwerpunkt Journalismus in Kiel. Seit 2012 arbeitet sie als Journalistin beim Norddeutschen Rundfunk Schleswig-Holstein.

Johanna Jannsen
25 Jahre alt, wurde in Flensburg geboren und studiert derzeit Multimedia Production an der Fachhochschule in Kiel. W hrend ihres Studiums konnte sie zahlreiche Filmerfahrungen sammeln, wobei sie sich besonders f r die Kameraarbeit und das dokumentarische Erz hlen begeistert. Neben regionalen Geschichten rund um Norddeutschland interessiert sie sich au erdem f r relevante Themen im Ausland. Im Oktober 2016 nahm sie beim Filmcamp Galway Stories – Screen Talent Europe teil, bei dem der Dokumentarfilm “Mein Vater” / “M athair” entstand, der ebenfalls ins Programm des Filmfests Schleswig-Holstein aufgenommen wurde.
Tatyana Chistova

Regisseurin, Producerin, Archivarin.

Filmographie

Regisseurin:

Convictions/Ubezhdenija, Polen/Russland, Dokumentarfilm. 2016
Frau, Frau, where`s the Road to Pillau?/Frau, Frau, gde doroga na Pillau? (Russland, Dokumentarfilm 2012)
„Various talk"/ Rasnyje Rechi (Russland, Dokumentarfilm 2010)
“Wir heiraten, zur Not telefonieren wir miteinander/ My pozhenimsja, w krajnem sluchae, soswonimsja… (Russland/ Ukraine, Spielfilm, 2008)

Producer:

Convictions/Ubezhdenija, Polen/Russland, Dokumentarfilm. 2016
„Various talk"/ Rasnyje Rechi (Russland, Dokumentarfilm 2010)
«Kaisa s Enchanted Forest» (Finnland, Dokumentarfilm, Animation)

Archivarin
«Stalingrad» (Dokumentarfilm Russland/Frankreich)
«Francophonie» (Spielfilm, Frankreich)

MACIEK HAMELÀ

Im Jahr 2006 absolvierte er Master an der Sorbonne-Paris IV Universit t Fach Franz sische Literatur, 2008 – Bachelor an der EICAR Film School in Paris, France Fach Regie. Seit 2003 arbeitet er in der Filmbranche. 2009 drehte er seinen Kurzfilm «Bonne chance». Im Jahr 2016 gr ndete er eine eigene Produktion Impakt Film. In den Jahren 2015-2017 ã.ã. arbeitete er als Producer und Co-Producer in vielen Filmen.

Filmographie

Producer / Co-Producer
«Vent d'est», Doc. Film. reg. Sophie Marzec, 2017, Produktion Ìacalube Films, Impakt Film,
«Convictions», Doc. Film, reg. Tatiana Chistova, 2016, Produktion Impakt Film, Ethnofund,
«Merci Docteur!», Doc. Film, reg. Adilet Karzhoev Àäèëåò Êàðæ÷¸â, 2016, Produktion Sanosi Prod, Impakt Film,
«Polonaise», Doc. Film, reg. ðåæ. Agnieszka Elbanowska, 2016, Produktion, Impakt Film.

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Antje Hubert

aufgewachsen in den 1970er Jahren in einem Dorf in Niedersachsen,
studierte Bildende Kunst und Geschichte in Braunschweig und Kiel
1993 – 1995 Mitarbeiterin in der Filmwerkstatt der Kulturellen Filmf rderung Schleswig-Holstein
seit 1996 freischaffende Filmemacherin
2004 Kunstf rderpreis des Landes Schleswig-Holstein
2006 Umzug nach Hamburg
seit 2009 Mitglied der thede als Regisseurin und Produzentin
Filmografie:
Das Ding am Deich D 2012 | 96 Minuten
Kamera: Barbara Metzlaff, Montage: Magdolna Rokob
thede Filmproduktion
gef rdert von der Filmf rderung Hamburg Schleswig-Holstein und der Filmwerkstatt Kiel der FFHSH
DEFA-F rderpreis beim 33. Filmfestival Max-Oph ls-Preis Saarbr cken 2012
Preis der deutschen Filmkritik, Bester Dokumentarfilm 2012
www.dasdingamdeich.de
Das Dorforchester D 2007 | 65 Minuten
Kamera: Barbara Metzlaff, Montage: Magdolna Rokob
Lemme Film GmbH | NDR
gef rdert von der MSH und der Kulturellen Filmf rderung Schleswig-Holstein
Jetzt fahren wir ber den See D 2003 | 77 Minuten
Kamera: Barbara Metzlaff, Montage: Magdolna Rokob
Peter Stockhaus Filmproduktion | NDR
gef rdert von MSH und der Kulturellen Filmf rderung Schleswig-Holstein
Dokumentarfilmpreis des Filmfestes Schleswig-Holstein 2003

Rasa Miskinyte

Managing Director / Producer
Rasa Miskinyte studierte zun chst mit Ingenieurwissenschaften. Sie hat auch einen Master-Abschluss von der Litauischen Musikakademie, Film- und Fernsehabteilung als Produzent und absolvierte die European Film College in D nemark. Rasa arbeitete als Inbetriebnahme-Redakteur f r Litauisches National Radio und Fernsehen (LRT), produzierte mehrere preisgekr nte Dokumentarfilme. Ab 2010-2012 war sie Vorsitzender des litauischen Produzentenverbandes. Seit 2013 ist sie Vorstandsmitglied der litauischen Produzentenvereinigung und Vorstandsmitglied der Litauischen Filmakademie.

Yulia Lokshina

geboren 1986 in Moskau. Lebt und arbeitet in M nchen. Seit 2011 Studium der Dokumentarfilmregie an der Hochschule f r Fernsehen und Film M nchen. Ihre dokumentarischen Filmarbeiten und Videoinstallationen besch ftigen sich mit der Interferenz sozialer Umgebungen und ihrer Protagonisten. Ihr vorletzter Film „Tage der Jugend“ (2016) verfolgt das Leben eines milit r-patriotischen Jugendlagers an der russischen Fernost-Peripherie und untersucht das Verh ltnis von Patriotismus und Jugenderziehung und wurde mit dem Starterfilmpreis 2017 der Stadt M nchen ausgezeichnet. Im Rahmen ihrer Arbeit am Forum Internationale Wissenschaft Bonn entstehen audiovisuelle Projekte an der Schnittstelle von Film und Wissenschaft. F r das Jahr 2018 erh lt sie das 12. Medienkunststipendium der Kirch Stiftung.

Bettina Nurnberg

(*1976 in Mannheim) studierte Kunst und Film an der Hochschule f r bildende K nste Hamburg.

Bettina N rnberg und Dirk Peuker wurden mit mehreren Stipendien ausgezeichnet und ihre Arbeiten liefen bei zahlreichen Festivals weltweit.
u.a. Rotterdam International Film Festival, Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Karlovy Vary

Dirk Peuker

(*1970 in Friedrichroda) studierte experimentelle Filmgestaltung an der Universit t der K nste Berlin und bildende Kunst an der Akademie der bildenden K nste Wien.

Bettina N rnberg und Dirk Peuker wurden mit mehreren Stipendien ausgezeichnet und ihre Arbeiten liefen bei zahlreichen Festivals weltweit.
u.a. Rotterdam International Film Festival, Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Karlovy Vary

Anna Bedynska

ist Hauptpreistr gerin des „Grand Press Photo“ in den Jahren 2005 und 2017, eine der bedeutendsten Auszeichnungen f r Photojournalisten. Die erfahrene Dokumentarphotographin ruft soziale Projekte ins Leben, arbeitet f r die gro e polnische Zeitung «Gazeta Wyborcza» und unterrichtet Photodruck an der Universit t in Warschau.
Au erdem ist sie Preistr gerin von „World Press Photo“ f r ihr Projekt „Zuzia“ (2013), des staatlichen Kulturpreises in Polen, des «Picture of Year» in Grand Press Photo (2005) sowie des Preises des Polnischen Photo-Festivals.

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den sozialen Problemen in der heutigen Gesellschaft. Ihre Projekte „Dad in Aktion“, “Clothes for Death” und “Go Home, Kids” wurden Teil der nationalen sozialen Kampagnen f r die Humanisierung des Todes und der Geburt. Sie ber hrt sensible und tabuisierte Themen. Besondere Aufmerksamkeit schenkt sie der Rolle der Frau in der modernen Welt. Ihre Kamera blickt auf diejenigen, die nicht zum Mainstream geh ren und am Stra enrand des Lebens stehen.

Anna lebt seit 2014 in Moskau, absolvierte dort die Schule der Dokumentarfilme und des Theaters von Marina Razbezhkina und Michail Ugarov. „In einer anderen Welt“ ist ihr Deb t-Dokumentar- Kurzfilm. In diesem Film ist sie Regisseurin, Kamerafrau und Redakteurin.


Irina Businà

beendete Fakult t f r Journalistik an der Moskauer Staatlichen Universit t. Lange Zeit arbeitete sie im Fernsehen im internationalen Projekt „Warte auf mich“. Sie absolvierte die Dokumentarfilm- und Theaterschule von Marina Razbezhkina und Mikhail Ugarov.

FILMOGRAPHIE:
"Zigeunerin", Dokumentarfilm, 2015, 53 min (Semesterarbeit)
"Musikunterrichte", Dokumentarfilm., 2016, 45 min (Diplomarbeit)

Urte Alfs

geboren am 26. Februar 1980 in Bad Oldesloe/ Schleswig-Holstein.
Urte Alfs studierte Montage an der Hochschule f r Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg und im Gaststudium Medienkunst an der Kunsthochschule f r Medien K ln. Auf der Suche nach den M glichkeiten filmischen Erz hlens, besch ftigt sie sich mit dem Weggeworfenen, dem Gefundenen und dem K rper als Archiv.
Als Teil der K nstlerinnengruppe CALL besch ftigt sie sich mit den Themen Kunst und Feminismus.
FILMOGRAPHIE (Auswahl)
REVUE, Dokumentarische Bewegungsstudie, HD Video, 14min, 2016.
MEINE LIEBEN ZU HAUSE/ MY DEAREST FAMILY, Found Footage/ Dokumentarfilm, HD Video, 42min, 2015.
DIAS 151 – 459, Fotofilm aus gefundenen Minox-Dias, HD-Video, 5:40min, 2013.
ZEIT-PHOTOGRAPH, 3-Kanal-Videoinstallaton „Filmk rper 2.2.3 @ Syntopischer Salon“, BBAW/ IKF Potsdam Babelsberg, 2012.
OSMOSE – , FoundFootageFilm, 16/35mm, 28min, 2011. Screenings: Filmfest Schleswig- Holstein 2014, BanditsMages, Bourges, Frankreich, 2011.
WALHALLA – GEBET EINER JUNGFRAU/ WALHALLA – A MAIDEN'S PRAYER, FoundFootage, Super8/Video, 9min, 2010.
PREISE
MEINE LIEBEN ZU HAUSE, 2. Preis Filmfest Schleswig-Holstein, 2015. OSMOSE – , Lobende Erw hnung Filmfest Schleswig-Holstein, 2014.
WALHALLA – GEBET EINER JUNGFRAU/ WALHALLA – A MAIDEN'S PRAYER, Depositum Film Preis Flensburger Kurzfilmtage, 2010.

Maria Sorokina

wurde in Moskau geboren. Im Jahr 2002 beendete sie ihre Ausbildung an der Moskauer Staatliche Universit t im Fach Journalistik und im Jahr 2009 – H here Kurse f r Drehbuchautoren und Regisseure, Filmwerkstatt von Golubkina und Dorman. Sie ist die Drehbuchautorin zum Dokumentarfilm „Umgebung Moskaus: Terra Incognita“/“Podmoskowje: Terra Incognita“ (2012) und Mitautorin vom Film „Kurzer Kurs zur Milit rgeographie“ (2011). Im Jahr 2014 fand das Deb t von Maria als Regisseurin mit dem Dokumentarfilm „Wochenende“ /“Wychodmnyje“ ber Engagement von Freiwilligen am Wochenende statt. Im Jahr 2017 beendete Maria ihre Arbeit am Dokumentarfilm „Variationen for A Grand Piano“ ber das „Heim f r Fl gel“ in Moskau.

Ann Carolin Renninger

geboren 1979 in Flensburg. Sie studierte Kulturwissenschaften in Leipzig, Stra burg und Paris. Seit 2008 arbeitet sie f r zero one film, Berlin, im Bereich Entwicklung und Produktion von Dokumentarfilmen. 2010 gr ndete sie neben dieser Arbeit joon film, eine Plattform f r k nstlerische Zusammenarbeiten im Filmbereich. Sie lebt in Berlin. “Aus einem Jahr der Nichtereignisse” ist ihr erster Film.

Filme:
Von der Verm hlung des Salamanders mit der gr nen Schlange (2010)
F hrung (2010)
Jeremy Y. call Bobby O. oder Morgenthau Without Tears (2012)
Le beau danger (2014)

Rene Frolke

1978 in der DDR geboren. Neben seiner Arbeit als freiberuflicher Cutter und Kameramann realisiert er seit einigen Jahren eigene Filmprojekte. 2007 nahm er ein Kunststudium in Karlsruhe auf, was er 2012 abbrach. Er lebt in Berlin.

Filme:
Von der Verm hlung des Salamanders mit der gr nen Schlange (2010)
F hrung (2010)
Jeremy Y. call Bobby O. oder Morgenthau Without Tears (2012)
Le beau danger (2014)

Alina Rudnizkaja

Regisseurin von Dokumentarfilmen und Drehbuchautorin. Geboren am 31. Dezember 1976 in der Stadt Saosernyj, Murmanskaja Oblast. Sie studierte zuerst in der Akademie f r aerokosmischen Ger tebau. Anschlie end machte sie eine Ausbildung im Fach Regie, die sie 2001 mit dem Diplom der Universit t der Kultur und K nste in Sankt-Petersburg abschloss. Alina Rudnizkaja begann ihre Laufbahn als Regie-Assistentin im Dokumentarfilmstudio in St.-Petersburg. Sie war Jury-Mitglieder vieler russischer und internationaler Festivals. Sie wurde mit der Retrospektive ihrer Filme zu gro en internationalen Festivals wie London Film Festival, Leipzig Film Festival und Wiesbaden Film Festival eingeladen.

Rainer Komers

Geboren 1944 in Guben. Filmstudium an der Kunstakademie D sseldorf, Meistersch ler. Filmprojekte in Alaska, Indien, Japan, Jemen, Kalifornien, Lettland und Montana; Festivaleins tze in 35 L ndern. „Nome Road System“ wurde mit dem Deutschen Kurzfilmpreis 2004 ausgezeichnet, „B 224“ mit dem Hessischen Filmpreis 2001, „Zigeuner in Duisburg“ mit dem Preis der Deutschen Filmkritik 1980. Ferner: Texte, Lyrik, Word Art und Filmseminare.
Lebt in Berlin und M lheim an der Ruhr.

Leonid Nikitinskij

(geb. am 13. September 1953) ist ein russischer Journalist und Schriftsteller, Kolumnist und Mitglied des Redaktionskollegiums der Zeitung „Novaja Gazeta“, seit 2008 Sekretär des Russischen Journalistenverbandes, Mitglied des Menschenrechtsrates beim russischen Präsidenten.
Die meisten Publikationen von Leonid Nikitinskij sind zum Thema des russischen Gerichts- und Rechtssystems. Der Autor analysiert in seinen Texten die Auseinandersetzung der Persönlichkeit, des bürgerschaftlichen Engagements und der staatlichen Strukturen.
Leonid Nikitinskij schrieb auch ein Drehbuch zum Spielfilm „Bespredel/ Willkür“ (1989), den Roman „Geheimnis des Beratungszimmers“ (2008). Er ist der Producer und Drehbuchautor des Filmes „ Katastrophe“ (2016). 
Auszeichnungen: Goldenes Ehrenzeichen „Gesellschaftliche Anerkennung“ (1999) und Preis „Goldene Feder Russlands“ (2005).

Денис Вирен

киновед, переводчик с польского, к.ф.н., старший научный сотрудник

Государственного института искусствознания (Москва).